11. Jan 2010
Vor allem Krebskranke sollten sich mit einer Broschüre für Ernährung bei Krebs informieren, denn eine richtige Ernährung kann vor der Ausbreitung von Krebs schützen und das bei allen Arten von Krebs.
In Deutschland gibt es 340.000 Krebserkrankte, davon sterben 210.000 Menschen an den Folgen dieser Krankheit. Somit gehört die Krebserkrankung zu der zweit häufigsten Todesursache. Es könnte sich um mehr als hunderttausend Todesfälle reduzieren, wenn die Ernährungsweisen der Experten eingehalten werden. Heutzutage gibt es viele Broschüren, die über die „Ernährung bei Krebs“ informieren. Bei diesen Ernährungstipps geht es nicht nur um die Inhaltsstoffe der Speisen. Hier wird vor allem auch auf die Lagerung, Konservierung sowie Zubereitung der Nahrungsmittel eingegangen. Weitere Faktoren, die Krebserkrankungen hervorrufen könnten, sind Schimmelbefall an Speisen, das Körpergewicht spielt eine wichtige Rolle, sowie die Höhe der Fettzufuhr und der Salzaufnahme. Dies sind Gründe, warum 30 Prozent der Krebserkrankungen auf die Ernährungsweisen zurückfallen.
Zu einer guten Ernährung bei Krebs, oder auch um den Krebs gar nicht erst entstehen zu lassen, gehören reichlich stärkeloses Gemüse und Früchte. Gegen alle Arten von Krebs sollen Knoblauch, Möhren, Tomaten, Lauchgewächse, Blattgemüse, Blumenkohl, Rosen- sowie Weißkohl, Brokkoli, Aubergine, Sellerie, Chinakohl, Beeren und Zitrusfrüchte wirken.
Das Risiko von Lungenkrebs verhindern vor allem Tomaten, Salat, Karotten und Käse.
Mit Kartoffeln und Hülsenfrüchten, wie Erbsen, Linsen, Bohnen und Sojabohnen, zusätzlich,lässt sich die Entstehung und rasche Ausbreitung von Darm- und Gebärmutterkrebs vorbeugen. Die Ballaststoffe, die darin enthalten sind, binden krebserregende Schadstoffe. Zu diesen wasserlöslichen Ballaststoffen gehören beispielsweise Pektine und Pflanzengummis, auch die wasserunlöslichen Ballaststoffe wie zum Beispiel Cellulose. Bei den wasserunlöslichen Ballaststoffen ist es so, dass das Volumen des Nahrungsbreis im Darm zunimmt. Dieser nimmt durch eine Wasseraufnahme zu und verursacht somit eine verstärkte Darmbewegung. Durch diese Darmbewegung ist es nicht möglich, dass die Nahrungsreste im Darm verweilen und somit können die Schadstoffe aus dem Nahrungsbrei die Darmwände nicht angreifen. Deshalb ist eine ausgewogene Ernährung bei Krebs sehr wichtig.