Brustkrebs ist heilbar. Gehen Sie zur Vorsorge

Jede erwachsene Frau hat Respekt vor dem Brustkrebs. War er doch so gut wie ein Todesurteil. Dank der modernen Medizin ist diesem Ungeheuer ein Stück seiner tödlichen Kraft genommen worden.

Die beste Therapie von Brustkrebs ist und bleibt die Vorsorge. Wie bei allen Krebsleiden gilt auch hier: Je früher die Krankheit entdeckt wird, desto schneller kann eingegriffen werden. Im Anfangsstadium ist die Aussicht auf Heilung um ein Vielfaches höher, als bei fortgeschrittenem Krankheitsverlauf. Leider ist es immer noch so, das viele Frauen die Einladung zur kostenlosen Krebsvorsorge nicht annehmen. Warum eigentlich? Kann es dabei doch um Leben oder Tod gehen, um schnelle Heilung oder um langes Leiden.

Die Krankenkassen bezahlen die Vorsorge. Dazu gehört das Abtasten der Brust auf mögliche Unregelmäßigkeiten. Da die Vorsorge nur einmal im Jahr ist, empfehlen die Frauenärzte ihren Patientinnen, regelmäßig selbst die Brust abzutasten. Sie leiten die Frauen an und zeigen ihnen, wie sie am Besten vorgehen und worauf sie achten sollen. Wer das regelmäßig macht, bekommt sehr schnell ein Gefühl dafür, was sich richtig anfühlt und was nicht. Wenn Zweifel aufkommen, gilt es, so schnell wie möglich mit dem Facharzt Kontakt aufzunehmen. Dieser wird dann weitere Maßnahmen einleiten, um eine sichere Diagnose zu stellen.

Zu der Diagnostik gehört beim Verdacht auf Brustkrebs immer die Mammographie. Sie ist ein Verfahren, bei dem die Brust geröntgt wird. Weniger aufwändig ist der Ultraschall, mit dessen Hilfe Veränderungen im Gewebe der Brust festgestellt werden. Wird der Verdacht erhärtet und ein Tumor ist zu sehen, wird eine Gewebeprobe entnommen. Diese gibt genau Auskunft über die Beschaffenheit eines Tumors und dient dazu, so schnell wie möglich die richtige Therapie einzuleiten.

Wussten Sie, dass es in Deutschland eine Gruppe von Frauen gibt, die sich auf das Abtasten der weiblichen Brust spezialisiert haben? Diese Frauen sind blind und verfügen über einen hervorragenden Tastsinn. Gynäkologen bilden diese Frauen aus, schulen Sie und zeigen ihnen, worauf sie achten müssen. Sie haben einen sehr guten Draht zu den Patientinnen und sind bei ihnen sehr beliebt. Die Ärzte nehmen die Hilfe diese Tastexpertinnen an, wenn sie sich selbst nicht ganz sicher sind und vorerst von weiteren invasiven Eingriffen absehen wollen.

weitere Inhalte:
  • Krebsstatistik
  • Die Entwicklung von Krebserkrankungen wird in Deutschland in einer Krebsstatistik systematisch beobachtet, analysiert und ausgewertet. Dank der Fortschritte in der Vorsorge entwickelt sich die Statistik positiv.

  • Eine Bestrahlung bei Brustkrebs ist völlig unerlässlich
  • Dank neuester Technologien im Medizinbereich ist es heutzutage möglich, frühzeitig Brustkrebserkrankungen festzustellen. In der Regel ist aber eine Bestrahlung bei Brustkrebs absolut nötig, um den Krebs zu bekämpfen.

  • Das Krebsrisiko kann eingeschränkt werden
  • Ein erhöhtes Krebsrisiko kann auch aufgrund unterschiedlicher Verhaltensgewohnheiten ausgelöst werden. Oftmals ist ein starker Nikotinkonsum die Ursache von verschiedenartigen Krebserkrankungen.

  • Bestrahlung bei Brustkrebs kann Rückfallrisiko mindern
  • Bei Brustkrebs sollte der Tumor möglichst operativ entfernt werden. Zur Therapie eines bereits streuenden Karzinoms oder zur Senkung des Rezidivrisikos nach einer Operation ist auch Bestrahlung bei Brustkrebs möglich.

  • Leichte Vollkost - Ernährung bei Tumorerkrankungen
  • Für Krebspatienten ist eines besonders wichtig: die gesunde Ernährung. Bei Tumorerkrankungen sind ungesunde Lebensmittel kontraproduktiv und eher schädlich. Sie können sogar Krebs fördern.

  • Lungenkrebs kann mitunter operativ geheilt werden
  • Lungenkrebs ist in Deutschland die dritthäufigste Krebserkrankung. Haben sich noch keine Metastasen in anderen Organen gebildet, kann die Krankheit oft durch die operative Entfernung des Karzinoms geheilt werden.

  • Eine tückische Krankheit: Bauchspeicheldrüsenkrebs
  • Durch den Tod von Patrick Swayze, bekannt aus dem Kultfilm Dirty Dancing und vielen weiteren Hollywood-Produktionen, ist das Thema Bauchspeicheldrüsenkrebs in das Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit gelangt.

  • Brustkrebs ist heilbar. Gehen Sie zur Vorsorge
  • Jede erwachsene Frau hat Respekt vor dem Brustkrebs. War er doch so gut wie ein Todesurteil. Dank der modernen Medizin ist diesem Ungeheuer ein Stück seiner tödlichen Kraft genommen worden.

  • Blasenkrebs – ein bösartiger Tumor der Harnblase
  • Der Blasenkrebs ist eine der am häufigsten vorkommenden Krebserkrankungen weltweit. Früh erkannt und mithilfe einer guten Therapie kann die Aussicht auf Heilung deutlich erhöht werden.

  • Ein Schwerbehindertenausweis hat wichtige Vermerke
  • Ein Schwerbehindertenausweis wird Menschen mit einem Behinderungsgrad ab 50 ausgestellt. Je nach eingetragendem Vermerk unterscheiden sich auch die unterschiedlichen Vergünstigungen des Behinderten.

  • Strahlentherapie als eingegrenzte, lokale Krebstherapie
  • Die Strahlentherapie macht bei der Behandlung von bösartigen Tumoren weitere Fortschritte. Die zu bestrahlenden Zellen können immer präziser getroffen werden, so dass umliegendes Gewebe nicht geschädigt wird.

  • Ernährung: Bei Krebs sollte man die Ernährung beachten
  • Vor allem Krebskranke sollten sich mit einer Broschüre für Ernährung bei Krebs informieren, denn eine richtige Ernährung kann vor der Ausbreitung von Krebs schützen und das bei allen Arten von Krebs.

  • Hautkrebs erkennen: das kann man mitunter selbst
  • Wenn man Hautkrebs erkennen will, kann man sich der ABCD-Regel bedienen. Treffen mehrere der Merkmale auf eine Pigmentveränderung zu, ist eine weitere Abklärung beim Facharzt notwendig.

  • Durch Krebsfrüherkennung die Prognose verbessern
  • Maßnahmen zur Krebsfrüherkennung sind ein wichtiges Mittel, um die Folgen einer Erkrankung günstig zu beeinflussen. Wird der Tumor frühzeitig entdeckt, steigt die Wahrscheinlichkeit einer vollständigen Genesung.

  • Ist eine alternative Krebsbehandlung Scharlatanerie?
  • Krebs ist ein Schreckgespenst. Zwar bedeutet eine Diagnose heute nicht mehr den sicheren Tod, aber die Behandlung ist langwierig und schmerzhaft. Alternative Krebsbehandlung verspricht oft eine sanftere Heilung.

  • Gebärmutterhalskrebs: Prävention rettet viele Leben
  • Noch vor wenigen Jahrzehnten starben viele Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Prävention durch eine jährliche Krebsfrüherkennungsuntersuchung sowie die Möglichkeit einer Impfung nehmen die Angst vor diesem Schreckgespenst.

  • Bei Kindern: Behandlung von Leukämie verbessert
  • Die Behandlung von Leukämie bei Kindern hat in den letzten Jahren einerseits gute Fortschritte gemacht, andererseits gibt es noch eine ganze Menge zu forschen, um dieser tückischen Krankheit Herr zu werden.

  • Darmkrebs Chemotherapie und Bestrahlung als Therapie
  • Darmkrebs ist eine tükische Sache, und eine der häufigsten Krebserkrankungen. Nicht selten suchen Betroffene Hoffnung in der Darmkrebs Chemotherapie, um die Weiterentwicklung der Metastasen zu verringern.

  • Symptome und diagnostische Maßnahmen bei Prostatakrebs
  • Prostatakrebs ist heute bei Männern mit einem Anteil von einem Viertel aller Tumorerkrankungen die häufigste Krebsart. Solange der Tumor auf die Vorsteherdrüse begrenzt bleibt, bestehen gute Heilungschancen.

  • Der Speiseröhrenkrebs – Ursachen und Symptome
  • Beim Speiseröhrenkrebs, im Fachjargon als "Ösophaguskarzinom" bezeichnet, handelt es sich um eine relativ seltene bösartige Krankheit. Sie betrifft hauptsächlich über 50-jährige Männer.

  • Hautkrebs - Tumor mit wachsender Anzahl Betroffener
  • Wie die meisten Krebsarten kann auch Hautkrebs bei rechtzeitiger Entdeckung behandelt und therapiert werden. Deshalb werden Vorsorgeuntersuchungen angeraten, die teilweise von den Krankenkassen übernommen werden.

  • Krebsselbsthilfegruppen
  • Mit der Diagnose Krebs muss man nicht alleine klarkommen. In Krebsselbsthilfegruppen lernen Betroffene gemeinsam mit anderen Krebserkrankten, das Leben neu zu organisieren und die Behandlungszyklen gut zu überstehen.

  • Ein Schwerpunkt der Pharmaforschung: Krebsmedikamente
  • Die Entwicklung in der Pharmaforschung hat vor allem in den letzten Jahrzehnten riesige Schritte gemacht. Besonders auf dem Gebiet der Krebsmedikamente wurden imposante Erfolge erzielt.

  • Ein starkes Immunsystem mindert das Krebsrisiko
  • Ein erhöhtes Krebsrisiko unterliegt unterschiedlichen Faktoren. Neben dem Alter eines Menschen spielen auch die Stärke des Immunsystems und der Kontakt mit nachweisbaren Krebsauslösern eine große Rolle.

  • Patienten finden in Krebsselbsthilfegruppen Halt
  • Krebsselbsthilfegruppen sind wichtige Anlaufstellen für Patienten, die das schwere Schicksal der heimtückischen Krankheit getroffen hat. Sie finden dort Halt und können sich mit anderen austauschen.

  • Krebsstatistik – Zahlen und Quoten der Krankheit.
  • Krebs wird als Geißel des Jahrhunderts bezeichnet, obwohl die Krankheit nicht die häufigste Sterbeursache ist und oft geheilt werden kann. Die folgende Krebsstatistik zeigt die wahren Raten der Erkrankung.

  • Krebsmedikamente
  • Krebsmedikamente, in Fachkreisen auch Zytostatika genannt, kommen bei zahlreichen Krebserkrankungen zum Einsatz. Sie verlangsamen das Zellwachstum des Tumors, haben aber zum Teil auch nicht unerhebliche Nebenwirkungen.

  • Eierstockkrebs – Ursachen, Symptome, Therapie
  • Der Eierstockkrebs, medizinisch als Ovarialkarzinom bezeichnet, ist ein bösartiger Tumor eines oder beider Eierstöcke. Die Erkrankung tritt zumeist bei Frauen jenseits der Wechseljahre auf.

  • Das eigene Dickdarmkrebs-Risiko erkennen und vorbeugen
  • Viele Faktoren beeinflussen das Risiko, an einer Krebsart zu erkranken. Das Dickdarmkrebs-Risiko wird neben der genetischen Vorbelastung vor allem durch einen nachteiligen Lebenswandel beeinflusst.

  • Das Dickdarmkrebs Risiko senken mit gesunder Ernährung
  • Ab fünfzig sollte man in regelmäßigen Abständen eine Darmspiegelung machen lassen, um das Dickdarmkrebs Risiko zu senken. Auch ausgewogene Ernährung und geringer Nikotin- und Alkoholkonsum minimieren es.

  • Ein stenosierender Tumor und seine Behandlung
  • Der stenosierende Tumor verhindert den Weitertransport lebenswichtiger Flüssigkeiten oder das Durchdringen der Luft in die Lungen. Meist wird er mit einer Operation und einer nachfolgenden Chemotherapie behandelt.

  • Retroperitonealer Tumor - das Erscheinungsbild
  • Unter den so genannten retroperitonealen Tumoren versteht man alle Weichteiltumore, die an den Organen des Retroperitonealraumes, also des Raumes hinter dem Bauchfell, auftreten können.

  • Ein phylloider Tumor - Alarmsignal für Frauen
  • Der phylloide Tumor tritt an der weiblichen Brust auf und ist in den meisten Fällen gutartig und in fast allen Fällen dauerhaft behandelbar. Man muss nur rechtzeitig auf das Alarmsignal hören.

  • Der Tumor- Virus: Wie schützt man sich am besten?
  • Eine Tumorerkrankung ist immer mit sehr viel Aufwand zwecks Behandlung verbunden und führt nicht selten zu nachhaltiger Gewebeschädigung, bis hin zum Tod. Doch welche Erreger lösen Tumor aus und wie schützt man sich?

  • Tumor, Metastasen - Symptome von Krebs behandeln
  • Tumore und Metastasen sind die auffälligsten Merkmale einer Krebserkrankung. Es handelt sich dabei um bösartige Wucherungen von Gewebe, die gesundes Gewebe zerstören. Ohne Behandlung kann Krebs tödlich enden.

  • Primitiver neuroektodermaler Tumor - Behandlung
  • Die so genannten primitiven neuroektodermalen Tumore werden in zwei Arten unterteilt. Der Tumor, der im Zentralnervensystem auftritt, also insbesondere im Gehirn, hat auch die denkbar schlechteste Prognose.

  • Intramedullärer Tumor: Symptome und Heilungschancen
  • Bestimmte körperliche Beschwerden können auf einen Tumor im Rückenmark hinweisen. Es sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden, denn je früher der Tumor erkannt wird, desto größer sind die Heilungschancen.

  • Ist ein subcutaner Tumor immer gleich bösartig?
  • Für wahrscheinlich jeden gilt die Diagnose Tumor als überaus besorgniserregend. Doch ist ein Tumor immer gleich Krebs? Und was ist das Besondere bei sogenannten subkutanen Tumoren?

  • Der Klatschkin Tumor - Früherkennung kann helfen
  • Der Tumor, der nach Klatschkin benannt ist, ist ein sehr bösartiger Tumor am Gallengang und führt in der Regel zum Tod. Eine rechtzeitige Entdeckung kann Leben verlängern, aber die Heilung ist unwahrscheinlich.

  • Ein exophytischer Tumor und die Risikofaktoren
  • Die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung hilft, starke Schmerzen zu vermeiden und Leben zu retten. Der so genannte exophytische Tumor gehört zu den Darmtumoren. Eine Therapie kommt oft zu spät.

  • Krebsfrüherkennung: Vorsorge kann Leben retten
  • Krebs ist eine heimtückische Krankheit, die Menschen jeden Alters befallen kann. Wird die Erkrankung in einem frühen Stadium erkannt, stehen die Heilungschancen bei vielen Krebsarten aber recht gut.

  • Ausgewogene Ernährung bei Tumorerkrankungen ist wichtig
  • Es gibt keinen speziellen Ernährungsleitfaden für Menschen, die an einem Tumor erkrankt sind. Allerdings ist es gerade bei Krebserkrankungen wichtig, dass die Ernährung ausgewogen und vitaminreich ist.

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